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Wenn es kalt und windig ist, habe ich verstärkt Kopfschmerzen. Was rät mir die TCM?
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A: Kälte, Wind und Nässe (durch den Schnee) - das sind die drei häufigsten schädlichen Einflüsse, die Kopfschmerzen verursachen. Die Besonderheiten dieser Kopfschmerzen sind, dass sie äußerst lange dauern, es handelt sich dabei um Druckschmerzen in großen Bereichen des Kopfes. Der Kopf fühlt sich zudem schwer an. Manchmal treten noch Übelkeit und Sehstörungen auf.
Diese Beschwerden beeinträchtigen bereits das alltägliche Leben. Als Ärztin der traditionellen chinesischen Medizin rate ich Ihnen: Waschen Sie NICHT Ihre Haare, kurz bevor Sie ins Bett oder aus dem Haus gehen. So vermeiden Sie, dass die Kälte- und Nässe-Einflüsse in den Körper eindringen und Kopfschmerzen hervorrufen. Tragen Sie immer eine Kopfbedeckung, wenn Sie im Winter aus dem Haus gehen. Sonst kann der schädliche Einfluss durch "Baihui" (der höchste Punkt am Kopf) in den Körper kommen. Und verzichten Sie jetzt auf kalte Getränke und Alkohol.
Besonders gute Wirkungen erziehlt die Therapie mit den Kräutern Chuan Xiong, Dang Gui, Man Jing Zi sowie Gui Ban.
 
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30 Juli 2010
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